Ausstellungen

Aquarelle von Waltraud Kuhn
Ausstellung im Gemeinschaftshaus Hoppetenzell vom 18. bis 27. November 2016

Von Freitag, 18. November bis Sonntag, 27. November 2016 präsentiert Waltraud Kuhn im Gemeinschaftshaus Hoppetenzell ihre neuen Aquarelle der Öffentlichkeit.

Die Uferlandschaften des Bodensees, die Stimmungen, die Farben, die Spiegelungen im Wasser, die Nebel über den Uferpartien: Waltraud Kuhn bezieht ihre Bildansichten aus ihrer nächsten Umgebung. In allen Nuancen, in allen Facetten liefert sie ein Bild ihrer Heimat und schafft dabei keineswegs nostalgische Postkartenansichten. Sie vermeidet Allerweltsblicke auf den Bodensee, seine Uferlandschaften oder das Hinterland, sondern gibt ihren Aquarellen einen ganz persönlichen und authentischen Eindruck.

Die Ausstellung von Waltraud Kuhns Arbeiten beginnt am Freitag, dem 18. November um 19:00 Uhr. Die Laudatio hält Thomas Warndorf, die musikalische Umrahmung gestaltet Werner Gaiser.

Am Samstag, dem 26. November wird Werner Gaiser im Gemeinschaftshaus inmitten der Arbeiten von Waltraud Kuhn ab 17:00 Uhr auf den folgenden 1. Adventssonntag musikalisch einstimmen.
Am letzten Ausstellungstag, dem 27. November schließt die Ausstellung dann um 18:00 Uhr.

 

Kunstwoche Hoppetenzell

von Samstag, 03.05.2014 bis Sonntag 11.05.2014 im Gemeinschaftshaus Hoppetenzell Programm: Samstag, 3. Mai 2014, 18.00 Uhr Vernissage der Ausstellung mit Aquarellen von Waltraud Kuhn Die Laudatio hält Thomas Warndorf. Werner Gaiser wird die Veranstaltung musikalisch umrahmen. Sonntag, 4. Mai, 11.00 bis 18.00 Uhr Präsentation der Werke von Waltraud Kuhn (Aquarelle) Gabi Knoll (Schmuckunikate) Eva Schubert (Skulpturen aus Holz) Martin Schubert (Keramische Plastiken) Montag bis Freitag, 14.00 bis 17.00 Uhr Ausstellung der Aquarelle von Waltraud Kuhn Samstag, 10. Mai, 15.00 bis 19.00 Uhr Impressionen mit Musik und Gesang Aquarelle – Waltraud Kuhn Schmuckunikate – Gabi Knoll Skulpturen aus Holz – Eva Schubert Keramische Plastiken – Martin Schubert

  • 15.30 Uhr: Gesangseinlage der Criminal Harmonists
  • 17.00 Uhr: Musical “Tabaluga und das verschenkte Glück” mit Werner Gaiser

Sonntag, 11. Mai, 14.00 bis 18.00 Uhr Ausstellung der Aquarelle von Waltraud Kuhn Der SUEDKURIER Stockach schrieb über die Vernissage der Ausstellung: Vernissage eröffnet Kunstwoche in Hoppetenzell Rund 50 Besucher hatten sich zur Vernissage der Ausstellung von Waltraud Kuhn im Bürgersaal des Gemeinschaftshauses am Samstagabend eingefunden. Walter Knoll, Gemeinde- und Ortschaftsrat, der die Veranstaltungen in dem ehemaligen Rathausgebäude organisiert, sah sich in seinem Gedanken bestätigt, vier Künstler des Dorfes in dieser Kunstwoche zusammen zu führen. „Etwas Besonderes“ versprach er den Besuchern, Werke von Künstlern, mit künstlerischer Gestaltungskraft und Leidenschaft geschaffen und dem Wunsch, dem Betrachter eine Freude zu machen. Mehr als stimmungsvoll umrahmten Werner Gaiser und Sabine Auer die Vernissage. Denn sie hatten zum Thema passende Lieder ausgesucht wie Udo Jürgens` „Mein Bruder ist ein Maler“ oder Helene Fischers „Du bist ein Phänomen“, das sie zu einer Verneigung vor der Künstlerin umgedichtet hatten. „Ein Bild von ihr regt uns zum Träumen an“, lautete eine Zeile des von Sabine Auer mit klarer, schöner Stimme gesungenen Liedes und Laudator Thomas Warndorf erklärte, warum dies so sei. So ein Aquarell könne auch ein Spiegel eigener Träume sein, erläuterte er und setzte hinzu: „Für dieses Erlebnis muss man sich als Betrachter aber auch Zeit gönnen.“ Denn so könne man in dem Vertrauten, dem Bekannten, was man in den Landschaften finde, auch die Kunst Waltraud Kuhns erkennen, die in dem sichtbaren Ausschnitt des Bodensees den ganzen See, mit all seinen Stimmungen, mit all seinem Licht und Farben, erleben lässt. Zu Beginn seiner Ansprache hatte Warndorf den Zuhörern die Technik des Aquarellierens erläutert, das Lasieren und das Lavieren. Beide Techniken seien Kuhn so vertraut, dass sie mit ihnen spielen könne, ihr die „Abgrenzungen der Farben, die Steigerung der Leuchtkraft der Pigmente ebenso gelinge wie die zurückhaltenen zarten Übergänge“. Durch das eben Gehörte neugierig gemacht, wurden im Anschluss die Bilder neu betrachtet und versucht, die Stimmungen, die aus ihnen sprachen, aufzufangen. [Cornelia Giebler]